Baumbehang
Bereits seit Anfang des 15. Jahrhunderts ist das Schmücken des Weihnachtsbaumes fester Bestandteil des Weihnachtsfestes in Deutschland. Zunächst waren es Äpfel, Nüsse und Lebkuchen, ergänzt von Zuckerstangen, die den Weihnachtsbaum schmückten. Es war als Naschwerk für die Kinder gedacht.

Im 19. Jahrhundert verbreitete sich das Brauchtum des Weihnachtsbaumschmückens über weite Teile Europas und auch in der "Neuen Welt" (Nordamerika), so dass die Nachfrage nach künstlichen Schmuck sprunghaft anstieg.
Im Erzgebirge spezialisierte man sich seitdem vor allem auf figürlichen Baumbehang und gläsernen Christbaumschmuck in allen nur möglichen Formen und Farben.











